Wissen, was drin ist:

Weitere Analysen

Manche Parameter werden nur für bestimmte Produkte oder nur bei gezielten Fragestellungen benötigt. Als Beispiele dazu gehören Polyphenole in Tee, Piperin in Pfeffer oder Cumarin in Zimt.
Die GBA bietet ein Team von Experten, die stets auf Augenhöhe mit den sich ständig wandelnden Erfordernissen verschiedener Branchen und Produkten beschäftigen. Auf Basis ihrer jahrelangen Erfahrungen werden unsere Kunden bei allen Fragestellungen hinsichtlich des Analysenplans, der Probenahme und Analytik bis zur detaillierten rechtlichen Beurteilung und Beratung unterstützt.

CBD-Analytik in Lebensmitteln und NEM

Ein aktuelles Beispiel für ein Produkt mit diffiziler Fragestellung sind Hanfprodukte. Lebensmittel mit und aus Hanf sind aktuell in aller Munde. Vom Nischenprodukt zum Superfood hat Cannabis eine steile Karriere hinter sich. Erwartungsgemäß sind zahlreiche derzeit am Markt befindliche Hanfprodukte nicht einwandfrei verkehrsfähig. Novel Food Zulassung oder Health Claims Verordnung sind Begriffe, mit denen sich nicht nur In-Verkehr-Bringer dieser Produkte intensiv beschäftigen sollten. Neben Know-How in der Bewertung ist allerdings auch spezielle Analytik erforderlich:
Dazu gehört beispielsweise die Bestimmung der wirksamen Inhaltsstoffe THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Einige der derzeit erhältlichen Produkte können sogar gesundheitsschädliche THC-Gehalte aufweisen.

Cannabidiol (CBD) ist neben THC als bekannte psychoaktive Substanz ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze. CBD werden positive Eigenschaften zugesprochen: Linderung von Schmerzen, Depression oder Schlaflosigkeit. Deswegen findet es vor allem Anwendung in Nahrungsergänzungsmitteln und Aromaölen, aber auch in Hanfsamen, Hanföl und Hanftee.

Die TeLA GmbH hat sich auf die Analytik der unterschiedlichen Matrices eingestellt und bietet sehr sensitive Analysen von THC, THC-A, CBD, CBD-A, CBN und CBG an. Selbstverständlich sind alle angebotenen Analysen akkreditiert und auf die entsprechende Matrix angepasst.

Algentoxine

Algentoxine gehören zu den giftigsten biogenen Stoffen, die wir kennen. Sie werden von bestimmten Mikroalgen sogenannten Dinoflagellaten produziert. Diese bilden wiederum eine Nahrungsquelle für Muscheln, Schnecken und Krebstiere. Über diesen Weg können Algentoxine in den menschlichen Körper gelangen. Um Algentoxinvergiftungen zu verhindern, ist eine ständige Überwachung der Muschelbänke in Europa unerlässlich.

Dabei werden folgende Toxinguppen analysiert:

  • ASP (amnesic shellfish poisoning) : Hier verursacht die Domoinsäure den dauerhaften Verlust des Kurzzeitgedächtnisses und Gehirnschäden.
  • DSP (diarrhetic shellfish poisoning): Zu dieser Toxingruppe gehören unter anderem Okadasäure und Azaspirosäuren. Diese verursachen schwerwiegende Durchfälle.
  • PSP (paralytic shellfish poisoning): Das bekannteste Toxin dieser Gruppe ist Saxitoxin. Es ist giftiger als synthetische Nervengifte und löst Lähmungen aus, die im schlimmsten Fall tödlich enden.
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