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Neue Bestimmungsgrenzen bei Alternariatoxinen
26.9.2022

Neue Bestimmungsgrenzen bei Alternariatoxinen

Alternariatoxine sind Myktoxine, die von den weit verbreiteten Schwärzepilzen der Gattung Alternaria L. gebildet werden. Sie sind sekundäre Stoffwechselprodukte und werden optimalerweise bei 25 - 28°C gebildet. Zu den bekanntesten Alternariatoxinen zählen Alternariol (AOH), Alternariolmonomethylether (AME) und Tenuazonsäure (TeA).

Insbesondere pflanzliche Lebensmittel wie z.B. Getreide, Zitrusfrüchte, Sonnenblumenkerne, Kartoffeln, Tomaten und Paprika, aber auch tierische Lebensmittel sind anfällig für einen Befall durch Alternariatoxine.

Seit 2011 beschäftigt sich die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mit der Bewertung der Gefahr durch sogenannte Alternariatoxine für die europäische Bevölkerung. Mit der Empfehlung (EU) 2022/553 zur Überwachung in Lebensmitteln wird nun ein mehrjähriges Monitoring durch Behörden und Industrie vorgesehen. Die Richtwerte für AOH, AME und TeA, basieren auf der EFSA-Datenbank. Bei Richtwertüberschreitung ist eine Ermittlung der Faktoren vorgesehen, die zum Vorhandensein von Alternariatoxinen führen.

Die GBA Group bietet eine Untersuchung von AOH, AME, TeA und weiteren Toxinen mittels LC-MS/MS in Lebensmitteln an – unsere Bestimmungsgrenzen liegen unterhalb der von der EFSA vorgeschlagenen Richtwerte.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne:
E-Mail: service@gba-group.de

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf: Veröffentlichung Alternariatoxine

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