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Minimalinvasive Probenahme von Oberflächen
25.2.2022

Minimalinvasive Probenahme von Oberflächen

Schimmelpilze können sowohl ein optisches, olfaktorisches aber auch hygienisches Problem darstellen. Insbesondere bei sensiblen Personen (z.B. Allergikern) können flächendeckende und offenliegende Schimmelpilzschäden zu allergischen Reaktionen oder sensibilisierenden Effekten führen. Schimmelpilze können auf eine erhöhte Feuchtigkeit hinweisen und auf vielen unterschiedlichen Materialien vorkommen (z.B. Tapeten, Gipskartonwänden, Holzträgern etc.).

Bei Oberflächenuntersuchungen nutzt die GBA Group die wenigen morphologischen Merkmale zur Identifikation von Gattungen, um eine Aussage zur möglichen Schimmelursache zu treffen. Klebeproben dienen in erster Linie dazu abzuschätzen, ob eine Oberfläche befallen ist (Sporen, Sporenträger und Myzel) oder ob es sich um eine Verschmutzung (nur Sporen durch Staubdepots oder Sonstigem) handelt.

Farbliche Veränderungen auf Oberflächen im Zuge einer erhöhten Feuchtigkeit können erste Anzeichen für Schimmelpilzbefall sein. Für eine endgültige Analyse reicht ein 5 x 2 cm langes kristallklares Klebeband aus, das fest auf die zu untersuchende Oberfläche gedrückt wurde. Aufgrund dieser minimalinvasiven Probenahme, kommt es zu keinerlei Schädigung des Materials, was beispielsweise in der Restauration von Kunstwerken von höchster Bedeutung ist.

Die Analyse dauert in aller Regel 1 – 2 Werktage inklusive eines aussägekräftigen und schriftlichen Berichtes.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter:
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